Netstream TV Web: Neues Design, Themes und mehr

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Mit der neuen Android TV App haben wir den First Screen neu gebaut. Seither rollen wir das neue Erlebnis Schritt für Schritt auf alle Plattformen aus. Die ersten Releases sind draussen, weitere kommen. Das WebTV hat dabei wohl den grössten Wandel hinter sich. Hier ist, was neu ist.

Netstream TV läuft auf dem Fernseher, im Browser sowie auf Smartphones und Tablet. Unter dem Begriff First Screen verstehen wir unsere Android TV Fernseh-App als primären Bildschirm. Und genau dort haben wir angefangen. Seither bringen wir alle Plattformen schrittweise auf denselben Stand.

Einheitliches Design und Navigation

Das WebTV folgt jetzt demselben Designprinzip wie der First Screen. Eine Sidebar, ein klares Navigationssystem, keine parallelen Menüstrukturen mehr. Dazu kommt ein Light/Dark Mode Toggle direkt in der Sidebar. Die gewählte Präferenz wird gespeichert und die Akzentfarbe bleibt in beiden Modi erhalten.

Mehr Inhalt, mehr Kontrolle

Der Homescreen wurde grundlegend überarbeitet. Neu gibt es deutlich mehr Lanes: Heute Abend, gestern Abend, Radio und weitere. Welche davon angezeigt werden und in welcher Reihenfolge, lässt sich persönlich einrichten. Jede Person sieht, was für sie relevant ist.

Replay TV hat zudem eine eigene Seite als vollständige Galerie erhalten, filterbar nach Sender, Genre und Datum.

Das WebTV funktioniert jetzt direkt im Browser, Tablet und auch auf dem Smartphone – jederzeit selbst entscheiden, ob Web oder native App einfacher ist.

Ein Blick unter die Haube { dev_mode: true }

Wer sich vorstellen kann, wie eine Codebase aussieht, die über Jahre von schätzungsweise 30 bis 50 verschiedenen Entwicklern angefasst wurde, liegt schon nah dran. Wildwuchs in allen Richtungen. Alleine die Strings hatten über 600 tote Einträge. Funktionen, die nirgends aufgerufen wurden. Mobile-Code, der parallel zur Desktop-App ein Eigenleben führte, mit eigenem Controller, eigenen Templates und einem ganzen Verzeichnis mit rund 40 Partials. Naja, es hat funktioniert!

Das ist auch der Grund, warum sich lange niemand so richtig daran getraut hat.

Beim Aufräumen sind wir dann auf das gestossen, was man in alten Codebases immer wieder findet: die Hinterlassenschaften früherer Entwickler. Meine persönlichen Favoriten aus den Kommentaren:

<!--Final commit: Bye bye WebApp, bye bye Netstream :) --> Tschüssiiiii, war schön mit dir!

<!--I have no idea why this works. Don't touch it. --> Doch… hab’s angefasst.

Aufgeräumt würden wir den Code noch nicht nennen – aber besenrein. Dark Mode läuft jetzt über CSS Custom Properties statt über Build-Time-Compilation, die globale Suche ist sauber verdrahtet und der tote Mobile-Code-Pfad ist Geschichte. Der Rest kommt schrittweise.

Was das für Whitelabel-Kunden bedeutet

Wer Netstream TV als Whitelabel einsetzt, profitiert direkt vom plattformübergreifenden Refresh. Einheitliches Design bedeutet, dass sich Endnutzer auf jeder Plattform besser zurechtfinden. Dank dem angeglichenen Design können wir zudem auch Ihr Branding nun konsequenter durchsetzen.

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